Ein Haus, das sich Zeit lässt, bis man ankommt
Manche Häuser zeigen sich sofort ganz. Andere lassen sich Zeit. Das GRUBER.HAUS in Weyarn gehört zur zweiten Sorte – und genau das macht seinen Reiz aus.
Der Zugang liegt bewusst auf der Nordseite. Wer eintritt, betritt zunächst die ruhige Ebene des Hauses: Schlafräume, ein Gästezimmer, das Bad. Kein lauter erster Eindruck, kein Wohnraum, der sich sofort aufdrängt. Stattdessen ein Moment des Ankommens, bevor das Haus sein eigentliches Gesicht zeigt.
Im Obergeschoss, lehnt sich die Holzfassade leicht nach außen – eine kleine, fast unauffällige Geste, die dem Haus Anmut gibt. Ein großzügiger Balkon rahmt diese Ebene, wie eine Pause zwischen innen und außen, zwischen Rückzug und Ausblick.
Das Herz liegt unten
Erst im Erdgeschoss offenbart sich, worum es bei diesem Haus wirklich geht. Hier, im eigentlichen Zentrum, öffnet sich der Raum: große Fenster lassen Licht von allen Seiten herein, der Übergang zur weitläufigen Terrasse ist beiläufig, fast selbstverständlich. Man steht in der offenen Wohnküche und merkt: Hier ist der Mittelpunkt. Hier passiert das Leben.
Beton trifft auf hochwertiges Holz – ein bewusster Kontrast, kein Widerspruch. Rau und warm, reduziert und wohnlich zugleich. Es ist dieses Zusammenspiel, das ein GRUBER.HAUS ausmacht: Materialien, die miteinander sprechen, ohne sich zu überbieten.
Eine Seite des Doppelhauses sucht einen neuen Besitzer und wir haben die Möglichkeit unser Holzhaus und Können zu präsentieren.
Selbst erleben
Wer wissen möchte, wie sich Räume anfühlen, die für das gemacht sind, was zählt, sollte sie selbst betreten. Am 12. September öffnen wir dieses Haus in Weyarn für einen Tag.
Ein GRUBER.HAUS erleben
Wattersdorfer Straße 9, 83629 Weyarn
12. September, 10–16 Uhr
Die Plätze sind begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich. Jetzt anmelden
Raum für das, was zählt.


